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BLOG

über Baurecht, Architektenrecht und Immobilienrecht.

Bauvorbescheid? Bauvoranfrage?

Inhalt: Grundsätzliches zum Bauvorbescheid/Bauvoranfrage in Hamburg Rechtschutz gegen einen Bauvorbescheid/Bauvoranfrage Welche Kosten entstehen für eine Bauvoranfrage? Weitere Informationen zu § 63 HBauO Der Bauvorbescheid (auch: Bauvoranfrage) ist in Hamburg in § 63 der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) geregelt. Wir beraten Sie in allen Fragen rund um dieses Thema – im Widerspruchsverfahren, vor dem Verwaltungsgericht oder auch […]

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AGB: Vertragserfüllungsbürgschaft & Abschlagszahlungen

Inhalt: Der Fall zu Vertragserfüllungsbürgschaft & Abschlagszahlungen Sicherheiten im (Bau-) Vertrag: Gesamtschau vornehmen! Weitere interessante rechtliche Aspekte Einredeverzicht bei Vertragserfüllungsbürgschaft: hier nicht entscheidend Hinterlegungsrecht und Befreiungsanspruch: hier nicht entscheidend Tl;dr von Anwalt Herzig Vertragsklauseln auf dem Prüfstand, heute: Vertragserfüllungsbürgschaft & Einbehalte von Abschlagszahlungen. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) in einem Werkvertrag / Bauvertrag enthalten häufig Regelungen in […]

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§ 34 BauGB & Einfügungsgebot im Bauplanungsrecht (Baurecht)

Inhalt: Wann kommt § 34 BauGB zur Anwendung? Was ist ein im Zusammenhang bebauter Ortsteil im Sinne von § 34 BauGB? Auf welche Kriterien kommt es bei der Bewertung des Einfügens an? Wie groß ist das Vergleichsumfeld (auch: Umgriff) zu ziehen? Spielt auch die räumliche Lage des Vorhabens innerhalb der Bestandsbebauung eine Rolle? Welche Umgebungsbebauung […]

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Grunddienstbarkeit & Baulast: Nachträglicher Anspruch auf Zustimmung?

Inhalt: Anspruch auf Zustimmung zur nachträglichen Baulasteintragung? Variante I: Grunddienstbarkeit vor Einführung der Baulast bestellt Variante II: Grunddienstbarkeit nach Einführung der Baulast bestellt Weitere Informationen zur Baulast Für die Bebauung eines Grundstücks muss die Erschließung gesichert sein. Führt der Erschließungsweg über ein fremdes Grundstück, ist z. B. in Hamburg und Schleswig-Holstein bauordnungsrechtlich die Sicherung der […]

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Baugenehmigung & Widerspruch: Informationen für Nachbarn

Inhalt: (Widerspruchs-) Frist beachten, Rechtsbehelfsbelehrung prüfen, Verwirkung verhindern Eigene Widerspruchsrechte prüfen (insb. Bauplanungsrecht & Bauordnungsrecht) Verfahrensablauf bei Widerspruch gegen eine Baugenehmigung Eilrechtschutz gegen Baugenehmigung (Anordnung der aufschiebenden Wirkung)Sie haben Fragen zum Widerspruchsverfahren gegen eine Nachbarbaugenehmigung? In Hamburg wie auch andernorts sind Bauvorhaben in unmittelbarer Nachbarschaft ein häufiges Ärgernis für Grundstückseigentümer. Nicht jedes Bauvorhaben oder jeder […]

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Erbbaurecht, Heimfall & Hausbau aus Anwaltssicht

Inhalt:100 Jahre Erbbaurecht?Was ist ein EBR?Nicht für die Ewigkeit?Vs. Grundeigentum: wer hat was?Was ist außerdem zu regeln? Was kann Inhalt des EBR sein?Veräußerung des EBRHeimfall: und jetzt?Heimfall: Was ist mit Grundstücksbelastungen (Hypothek, Grundschuld, Rentschuld)? Ein ERBBAURECHT – ein was, bitte? Eine Mischung aus Erben und Bauen? Erbe ich Großvaters Baustelle? Was ist ein Erbbaurecht (im […]

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Grunddienstbarkeit & Baulast: Nachträglicher Anspruch auf Zustimmung?

Inhalt:Anspruch auf Zustimmung zur nachträglichen Baulasteintragung?Variante I: Grunddienstbarkeit vor Einführung der Baulast bestelltVariante II: Grunddienstbarkeit nach Einführung der Baulast bestelltWeitere Informationen zur Baulast Für die Bebauung eines Grundstücks muss die Erschließung gesichert sein. Führt der Erschließungsweg über ein fremdes Grundstück, ist z. B. in Hamburg und Schleswig-Holstein bauordnungsrechtlich die Sicherung der Zuwegung/Erschließung durch Eintragung einer […]

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Ablauf eines Zivilprozesses | Zivilklage

Inhalt:KlagerhebungAnforderung & Einzahlung des GerichtskostenvorschussZustellung der KlageProzessuale Verfügung: Abgabe einer Verteidigungsanzeige & Frist zur KlagerwiderungReplik & Duplik oder: Hin & HerLadung zum Termin zur mündlichen Verhandlung & persönliches ErscheinenBeginn des Termins: der Aufruf zur SacheIm Gerichtssaal: wer sitzt wo?GüteverhandlungHauptverhandlungBeweisaufnahmeVerkündungsterminZustellung des UrteilsKostenfestsetzungsverfahrenZwangsvollstreckung Nachfolgend finden Sie einen groben, schematischen Überblick über ein zivilprozessuales Klageverfahren. Es soll Ihnen […]

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Baugenehmigung & Widerspruch: Informationen für Nachbarn

Inhalt:(Widerspruchs-) Frist beachten, Rechtsbehelfsbelehrung prüfen, Verwirkung verhindernEigene Widerspruchsrechte prüfen (insb. Bauplanungsrecht & Bauordnungsrecht)Verfahrensablauf bei Widerspruch gegen eine BaugenehmigungEilrechtschutz gegen Baugenehmigung (Anordnung der aufschiebenden Wirkung) In Hamburg wie auch andernorts sind Bauvorhaben in unmittelbarer Nachbarschaft ein häufiges Ärgernis für Grundstückseigentümer. Nicht jedes Bauvorhaben oder jeder Hausbau des Nachbarn muss aber klaglos hingenommen werden. Werden Ihre Rechte […]

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§ 34 BauGB & Einfügungsgebot im Bauplanungsrecht (Baurecht)

Inhalt:Wann kommt § 34 BauGB zur Anwendung?Was ist ein im Zusammenhang bebauter Ortsteil im Sinne von § 34 BauGB?Auf welche Kriterien kommt es bei der Bewertung des Einfügens an?Wie groß ist das Vergleichsumfeld (auch: Umgriff) zu ziehen?Spielt auch die räumliche Lage des Vorhabens innerhalb der Bestandsbebauung eine Rolle?Welche Umgebungsbebauung ist für die Bewertung des Umgebungscharakters […]

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FRAGEN!
FRAGEN?

FRAGEN SIE MICH EINFACH!

Als Rechtsanwalt möchte ich Ihnen den ersten Schritt zur Kontaktaufnahme mit mir natürlich gerne so leicht wie möglich machen. Wie wäre es damit: Sie rufen mich an und schildern mir gern unverbindlich Ihr rechtliches Anliegen. Ich erläutere Ihnen gerne den Ablauf der Beratung sowie das für die Bearbeitung anfallende anwaltliche Honorar. Dann entscheiden Sie, ob Sie mich mit Ihrer Beratung beauftragen möchten. Bleibt es bei unserem ersten unverbindlichen Geplauder, entstehen Ihnen außer Ihren eigenen Telekommunikationskosten keine (Anwalts-)Kosten.

Ich berate Architekten, Bauherren, Projektgesellschaften, Bauträger und weitere am Bau Beteiligte zu allen rechtlichen Fragen, insbesondere rund um das Bau- und Architektenrecht, zu Gewährleistung und Fragen der Vergütung ebenso wie zum zweckmäßigen außergerichtlichen und gerichtlichen Vorgehen. Für Anliegen, die häufig im Zusammenhang mit den vorgenannten Fragen aus anderen Gebieten, wie z. B. dem Wohnungseigentumsrecht, Grundstücksrecht oder Maklerrecht entstehen, stehe ich Ihnen ebenfalls gerne zur Verfügung.

Ich bin seit meiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2008 in Hamburg als Rechtsanwalt tätig.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr rechtliches Anliegen von meinem Beratungsspektrum umfasst ist, rufen Sie ebenfalls gerne unverbindlich an. Wenn ich Sie nicht beraten kann, versuche ich gerne, eine(n) andere(n) Rechtsanwältin/Rechtsanwalt zu empfehlen.

Wenn Sie Ihr Anliegen außerhalb der üblichen Bürozeiten oder am Wochenende besprechen möchten, nutzen Sie neben den unten angegebenen Kontaktdaten der Kanzlei auch gerne die Möglichkeit, mich direkt anzurufen unter der Mobilnummer 0 162 / 794 04 91 (aber bitte unter Beachtung der auch für einen Rechtsanwalt üblichen Ruhezeiten).

Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Ihr Rechtsanwalt
Christian Trupke-Hillmer
angestellt bei
Schomerus & Partner mbB
Deichstraße 1
20459 Hamburg
Telefon: +49 (0) 40 376 01 2447
E-Mail: christian.trupke-hillmer@schomerus.de

Honorarinformation

HONORARINFORMATION

Ich erläutere Ihnen gerne das für die anwaltliche Beratung entstehende Honorar. Nachfolgend finden Sie einen ersten Überblick über die gesetzlichen Grundlagen sowie über die Möglichkeit, ein zeitaufwandbasiertes Honorar mit Ihrem Anwalt zu vereinbaren. Bitte beachten Sie, dass es ich aufgrund der Komplexität der Gebührenvorschriften nur um einen Überblick handelt, nicht um eine erschöpfende und vollständige Darstellung.

Grundlage für das Honorar Ihres Rechtsanwalts ist zunächst § 49b der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO). Sie finden den Gesetzestext auch unter diesem Link .

Gemäß § 49b Abs. 1 S. 1 BRAO ist es für Ihren Rechtsanwalt insbesondere grundsätzlich unzulässig, geringere Gebühren und Auslagen zu vereinbaren oder zu fordern, als das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) vorsieht, soweit das RVG nichts anderes bestimmt.

Gemäß § 2 Abs. 1 RVG richtet sich die Rechtsanwaltsgebühren nach dem Wert, den der Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit hat (sog. Gegenstandswert), soweit das RVG nichts anderes bestimmt. Sie finden den Text des RVG hier .

Gemäß § 2 Abs. 2 RVG bestimmt sich die Höhe der Vergütung nach dem Vergütungsverzeichnis der Anlage 1 zum RVG. Sie finden diese Tabelle hier .

In dieser Tabelle finden sich die Gebührensätze, die für bestimmte Tätigkeiten entstehen. Um die Höhe der Vergütung zu ermitteln, ist auf der Grundlage des o. g. Gegenstandswertes die weitere Anlage 2 zum RVG heranzuziehen. Sie finden diese Tabelle hier .

Bitte beachten Sie, dass zu den Gebührenwerten, die sich aus den vorgenannten Quellen errechnen, regelmäßig noch gemäß Nr. 7002 des Vergütungsverzeichnisses eine Pauschale für Entgelte für Post- und Telekommunikationsdienstleistungen in Höhe von maximal 20,00 EUR und sodann die Umsatzsteuer in der jeweils geltenden Höhe gemäß Nr. 7008 des Vergütungsverzeichnisses zum RVG (o. g. Anlage 1; dies gilt nicht, wenn die Umsatzsteuer nach § 19 Abs. 1 UStG unerhoben bleibt.) hinzutritt.

Richten sich die zu erhebenden Gebühren nach dem Gegenstandswert, hat Sie Ihr Rechtsanwalt vor Übernahme des Auftrags hierauf hinzuweisen, § 49b Abs. 5 BRAO. Ich erläutere Ihnen daher selbstverständlich gerne vor einer Mandatierung die Grundlagen meines Anwaltshonorars.

Die vorstehenden abstrakten Erläuterungen lassen sich am Besten anhand eines konkreten Berechnungsbeispiels in Ihrem individuellen Fall erläutern. Sprechen Sie mich also bei unserem ersten Gespräch gerne darauf an.

Neben der o. g. gesetzlichen Rechtsanwaltsgebührenregelung besteht auch die Möglichkeit einer Vereinbarung eines Zeithonorars zu einem bestimmten Stundensatz. Eine solche Vereinbarung über die Vergütung bedarf der Textform. Bitte beachten Sie, dass im Falle einer Vergütungsvereinbarung die gegnerische Partei, ein Verfahrensbeteiligter oder die Staatskasse im Falle einer Verpflichtung zur Kostenerstattung regelmäßig nicht mehr als die gesetzliche Vergütung erstatten muss.

Bitte beachten Sie ferner, dass hierdurch selbstverständlich nicht die gesetzlichen Gebühren unterschritten werden dürfen, wenn dies das Gesetz nicht vorsieht. Ich erläutere Ihnen gerne, in welchen Grenzen das Gesetz Möglichkeiten hierzu vorsieht. Wichtiger Anwendungsfall sind außergerichtliche Angelegenheiten, § 4 Abs. 1 S. 1 RVG. Bei außergerichtlichen Angelegenheiten kann eine niedrigere als die gesetzliche Vergütung vereinbart werden. Diese Vergütung muss allerdings in einem angemessenen Verhältnis zu Leistung, Verantwortung und Haftungsrisiko des Rechtsanwalts stehen, § 4 Abs. 1 S. 2 RVG.

Sollten Sie eine Mandatierung auf der Grundlage eines Zeithonorars erwägen, informiere Sie bei Interesse gerne über meinen üblichen Stundensatz und die Modalitäten der Abrechnung. Sprechen Sie mich gerne an.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Christian Trupke-Hillmer
Rechtsanwalt